Unsere  Labradore

Der Labrador-Retriever ist vor allem ein Arbeitshund: Der Retriever besitzt die Eigenschaft, auch unter schwierigen Bedingungen erlegtes oder krank geschossenes Niederwild aufzufinden und zu apportieren. Er ist somit vorwiegend für die jagdliche Arbeit "nach dem Schuss" gezüchtet worden, wobei seine besonderen Stärken in der ihm eigenen Wasserfreude, seiner Kooperationsbereitschaft und dem Wunsch, seinem Führer zu gefallen, liegen. Seine Leichtführigkeit, die ausgezeichnete Nase und das freundliche, belastbare Wesen machen den Labrador-Retriever ebenfalls geeignet für eine Reihe anderer Aufgaben. So zeigt er immer wieder hervorragende Leistungen als Blindenführhund, Rettungshund und nicht zuletzt als Spürhund bei Polizei und Zoll.

 

Viele Labrador-Retriever werden heute als reine Familienhunde gehalten. Ihre Menschenfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit erklären ihre Beliebtheit auf diesem Gebiet. Jeder, der einen Labrador als Begleit- und Familienhund hält, wird bald merken, wie viel Spaß und Freude er mit diesem ausgeglichenen   Hund haben kann

wenn er sich sehr viel mit seinem Freund beschäftigt.

Der typische Labrador ist ein mittelgrosser kompakter, muskulöser Hund. Sein breiter Schädel sollte einen deutlichen Stop zeigen, die mittelgroßen Augen braun oder haselnussfarben sein. Starker Hals, breiter, tiefer Brustkorb und gerader Rücken mit kurzer Lendenpartie sowie die sogenannte "Otterrute" gehören zu den weiteren Kennzeichen. Das stockhaarige Fell mit dichter, wetterbeständiger Unterwolle hat die Farben schwarz, gelb oder tiefbraun.

 

                            Wir haben den     " dualen Labrador "      in Dunkelbraun

 

 

Dual deshalb weil unsere Hunde sowohl  als liebevolle Familienhunde mit unseren Kindern aber auch als führige feinnasige Jagdhunde zu überzeugen wissen.

 

 

 

 

Der Teckel / Dackel

                                                              Teckel? Dackel? Dachshund?

 

Was ist denn eigentlich der Unterschied?

Diese Frage wird uns häufig gestellt und die Antwort ist ganz einfach:

Es gibt gar keinen!!

Der Deutsche Teckel, eben auch Dackel oder Dachshund genannt, ist seit dem Mittelalter bekannt. Aus Bracken wurden fortlaufend Züchtungen von Hunden geschaffen, die besonders für die Jagd immer wieder verbessert wurden. Aus diesen niederläufigen Hunden kristallisierten sich die heutigen Teckel heraus, die vielseitigste Jagdgebrauchshunde sind und in Jägerkreisen höchste Anerkennung finden. Neben ihrer tollkühnen Arbeit unter der Erde zeigen sie ausgezeichnete Arbeiten über der Erde, wie im spurlauten Jagen, im Stöbern, auf der Wundfährte und teilweise auch am und im Wasser. Alle drei Haararten vermögen, wenn sie aus leistungsfähigen Stämmen hervorgegangen sind, gleich gute jagdliche Leistungen zu vollbringen. Auch die kleinsten Varietäten, die Kleinteckel, zeigen bei der Jagd viel Passion.

Der Teckel ist der kleinste deutsche Jagdgebrauchshund und ein idealer Familien- und Begleithund.
Dackel sind eine robuste Rasse, die im Durchschnitt ein Lebensalter von 13 Jahren erreicht. Nicht selten werden sie gar 15 - 17 Jahre alt.

 

Es gibt den Teckel in drei Haararten:

Kurzhaar , Rauhaar , Langhaar ,

 

Es gibt den Teckel in drei verschiedenen Größen:

Kaninchenteckel ( Brustumfang bis 30 cm ) , Zwergteckel ( Brustumfang bis 35 cm )

und den Standardteckel  ( Brustumfang ab 35 cm )

 

Wir haben den Rauhaarteckel im Kaninchenschlag und  leichten Standardschlag